Wenn spontane Trips die besten sind: Hallo Domburg

Wenn spontane Trips die besten sind: Hallo Domburg

Am 7. Juni 2025 starteten wir mit Herrn Nilsson in unser wohlverdientes, lang ersehntes Wochenende. Früh morgens fuhren wir über die Grenze nach Holland – genauer gesagt nach Winterswijk, wo wir uns ein leckeres Frühstück holten. Danach ging es weiter Richtung Zeeland – über Middelburg bis nach Domburg.

Unser Ziel: der gemütliche Campingplatz Minicamping Roos en Doorn. Kaum angekommen, richteten wir uns ein und machten uns gleich auf den Weg zu Fuß ins nahegelegene Domburg.

Domburg ist ein kleiner, aber geschichtsträchtiger Badeort an der Nordseeküste in der niederländischen Provinz Zeeland. Bereits im 7. Jahrhundert war die Gegend besiedelt. Der Name „Domburg“ leitet sich vom germanischen „dun“ (für Düne) und „burg“ (für befestigter Ort) ab – also eine „befestigte Düne“.

Im 17. Jahrhundert war Domburg ein Fischerdorf, später wurde es zu einem beliebten Kurort. Besonders im 19. Jahrhundert zog Domburg viele Künstler und Intellektuelle an. Auch berühmte Maler wie Piet Mondriaan und Jan Toorop ließen sich von der klaren Küstenluft und dem besonderen Licht inspirieren.

Heute ist Domburg bekannt für:
• seinen breiten, sauberen Sandstrand,
• die heilklimatischen Bedingungen (es gilt als Seebad),
• zahlreiche Kunstgalerien,
• und seine historische Kirche, die ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert stammt.

Domburg verbindet auf charmante Weise Geschichte, Kunst und Erholung.

Nach unserem kleinen Stadtbummel und einigen Eindrücken von der Stadt machten wir uns zu Fuß auf den Rückweg zum Campingplatz. Dort genossen wir ein gemütliches Abendessen und ließen den Abend entspannt ausklingen.

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